Der Einfluss von Sex und Masturbation auf unserer Gesundheit

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Das Liebesspiel wird nicht nur zu seinem eigentlichen Zweck der Fortpflanzung genutzt, denn es macht auch großen Spaß. Das weiß schon jeder fast von selbst, doch was noch erfreulicher ist, es ist gut für die Gesundheit! Sex und Masturbation wirkt sich positiv, auf eine ganze Reihe von Prozessen in unserem Körper aus. Hier sind ein paar Gründe, warum wir viel öfter Sex haben sollten.

Wie beeinflusst Sex und Sexspielzeug den Körper positiv ?

Es ist ganz einfach – Sex macht glücklich! Während des Liebesspiels und dem Geschlechtsverkehr mit Sexspielzeug produziert der Körper massenhaft Endorphine. Währenddessen und auch danach fühlt sich der Mensch rundum glücklich. Die Endorphine wirken sich auch positiv auf das Immunsystem aus. Ein weiterer schöner Nebeneffekt ist der, dass Sex schlank macht.

Beim Geschlechtsverkehr sind nahezu alle Muskeln des Körpers im Einsatz und so verbrennt man haufenweise Kalorien. Wer also nicht unbedingt auf Joggen steht, sollte einfach viel öfter ins Bett gehen. Der Sex sorgt so auch dafür, dass das Herz-Kreislauf-System gestärkt wird.

Das Liebesspiel mit Masturbator und Taschenmuschi macht uns auch unempfindlicher gegen Schmerz. Durch die vielen Endorphine fühlen wir uns nicht nur glücklicher, auch Schmerzen werden gelindert, bzw. entstehen nicht so leicht. In Studien konnte nachgewiesen werden, dass Kopf- bzw. Regelschmerzen nach dem Sex nur noch  zu dreißig Prozent vorhanden waren.

Darüber hinaus sorgt Sex für eine erholsamen Schlaf. Während des Akts wird das Hormon Oxytocin ausgeschüttet, welches auch als Kuschelhormon bezeichnet wird.

Es macht den Menschen schläfrig und müde und sorgt so, für erholsamen Schlaf. Auch wird beim Sex das Immunsystem nachhaltig gestärkt. Wälzt man sich beim Sex mit seinem Partner durch die Kissen, kommt der eigene Körper dabei mit einer Vielzahl fremder Keime in Berührung. Das trainiert die Immunabwehr.

Wunderbarer Nebeneffekt – Sex macht schön !

Die schönste Nebensache der Welt, sorgt dafür, dass wir gut aussehen, denn beim Liebesakt werden große Mengen an Blut durch den Körper gepumpt. So werden die wichtigen Nährstoffe, die der Körper benötigt, genau da hin gebracht, wo sie hin gehören. Das bewirkt, dass die Haut glatter und rosiger erscheint. Ebenso wirkt sich Sex positiv auf die Haare aus und sie werden seidiger und weicher.

Des Weiteren wird dadurch auch das Bindegewebe gestrafft, was zu einem schönen Aussehen beiträgt. Wer schön sein will muss also nicht leiden, sondern sollte viel öfter Sex haben.

Abnehmen verbessert das Sexleben erheblich – Blogserie (04)

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Heutzutage haben immer mehr Menschen das Problem, dass sie an Übergewicht und wenig Sex leiden. Das resultiert zum einen, aus einem ungesunden Lebenswandel mit einseitiger Ernährung, zum anderen, aus einem Mangel an Bewegung. Viele Menschen sind heute sehr gestresst und haben wenig Zeit, sich um die Ernährung und ihr Sexleben zu kümmern. So wird immer öfter auf Fastfood zurückgegriffen.

Das Sexleben verbessert sich nach kurzer Zeit

Das Essen wird dann auch nicht bewusst verzehrt, sondern oft nur zwischen Tür und Angel oder neben der Arbeit am Schreibtisch. Weil der Mensch dann mit anderen Dingen beschäftigt ist, ignoriert er das Sättigkeitsgefühl und isst häufig über den eigentlichen Bedarf hinaus. Darüber hinaus ist dann der Bewegungsmangel verantwortlich dafür, dass der Körper die zugeführten Kalorien nicht verbrennt und sich diese in unerwünschten Fettpolstern ablagern.

Diesen möchten die betroffenen Personen die selten Sex haben dann den Kampf ansagen und greifen auf verschiedene Diäten zurück. Bei einer Diät geht es jedoch nicht darum, möglichst schnell, viel abzunehmen, sondern es muss darum gehen, dass man langfristig und nachhaltig Gewicht verliert. Denn nur so bleibt der gefürchtete Jo-Jo Effekt aus und die Gewichtsreduktion kann auch gehalten werden.

Wie nimmt man langfristig gut ab?

Es kommt darauf an, was man zu sich nimmt und in welcher Menge. Grundsätzlich darf bei einer Gewichtsreduktion und der Masturbation dem Körper nichts verboten werden. Es darf auch ab und zu genascht werden, dass nur eben mit Sinn und Verstand. Ein, zwei leckere Pralinen genießen ist besser, als eine halbe Tafel Schokolade. Im Rahmen einer Ernährungsumstellung sollte viel Obst und Gemüse in den Speiseplan aufgenommen werden. Und das so oft wie möglich, hier muss man sich auch nicht einschränken, Obst und Gemüse darf gegessen werden, bis man satt ist.

Das Obst und Gemüse versorgt den Körper mit den wichtigen Vitaminen und Nährstoffen, so dass keine Mangelerscheinungen entstehen. Um ein Hungergefühl zu vermeiden, sollten die Portionen über den Tag verteilt werden, lieber zwischendurch mal einen Apfel oder eine Banane, als einen riesigen Teller Obstsalat. Des Weiteren sollten Vollkornprodukte jeden Tag auf den Tisch kommen. Diese Produkte, ob Knäckebrot, Vollkornbrot oder Vollkornnudeln verfügen über viele Ballaststoffe, die die Verdauung anregen, so verliert man ganz natürlich Gewicht.

Nicht jeden Tag Fleisch oder Fisch

Fleisch und Fisch sollten nicht jedem Tag auf dem Speiseplan stehen, hilft beim masturbieren bei manchen Sexmuffeln. Die deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt 600 Gramm pro Woche und das für alle Menschen, nicht nur für diejenigen, die Gewicht verlieren wollen. Sich einen Tag in der Woche komplett fleischlos zu ernähren, ist gesund und schützt nebenbei die Tiere. Dabei darf man Fleisch und Fisch jedoch nicht verteufeln.

Gerade fettarme Fleischsorten, wie Hühnchen und Pute unterstützen eine Gewichtsverlust und können ohne schlechtes Gewissen verzehrt werden. Die meisten Fische sind reich an den wichtigen Omega 3 Fettsäuren, die zum Beispiel vor Herzkrankheiten schützen. Am besten greift man zu fettarmen Fischsorten wie Scholle oder Kabeljau, diese Arten dürfen auch gerne zweimal pro Woche auf den Tisch kommen.

Goji Beeren – Fortsetzung der Blogserie (03)

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Wer in Sachen Müsli etwas auf sich hält, isst Goji-Beeren aus Tibet in seinen Haferflocken. Es sind kleine rote Wunderfrüchtchen, ein perfektes Superfood, das nicht nur die tägliche Ernährung bereichert, sondern auch Gesundheit optimiert. So verfügen die Wunderbeeren nahezu über alle lebensnotwendigen Nähr- und Vitalstoffe sowie einer Vielzahl von Pflanzenstoffen, die in unserer täglichen Nahrung nur noch selten zu finden sind.

Die vorherigen Beiträge aus dieser Blogreihe :

Goji Beeren – eine Vitaminbombe

Die Goji-Beere (Lycium barbarum) wird auch Bocksdornfrucht oder Wolfsbeere genannt. Die Heimat liegt in der Mongolei und in China. Kein Wunder also, dass die Beere auch seit einigen Jahrtausenden auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) um Einsatz kommt. Die Goji Beere wächst auch in Tibet im Himalaya-Gebirge und genau diese zeichnet sich besonders durch ihre saftige und süße Qualität aus. Außerdem beinhaltet sie eine höhere Anzahl an Vitalstoffen als Goji Beeren aus anderen weltweiten Regionen.

Was sollen Sie bewirken ?

Goji Beeren sollen die Konzentrationsfähigkeit steigern und auch bei seelischen Belastungen wirken. Allem in allem aber fehlen dafür wissenschaftliche Studien. Nur ein Unterschied wurde zwischen den exotischen Beeren aus Tibet und unseren einheimischen Beeren erwiesen: Die Zusammensetzung der Vital- und Pflanzenstoffe in den Goji Beeren sind tatsächlich anders als die unserer heimischen Beeren. Kein Wunder, sie wachsen auch unter anderen klimatischen Bedingungen.

Laut Ernährungs-Experten kann Beerenobst im Allgemeinen das Risiko zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Demenz und einige Krebsformen senken. Die einzigartige Vielzahl der Nährstoffe macht die Goji-Beere zu einer Vitaminbombe, die für optimale Leistungsfähigkeit des Körpers sowie für ein langfristiges gesundes Leben sorgt.

Wer diese Wunder-Beeren in den täglichen Speiseplan aufnehmen möchte, kann sie in getrockneter Form als Zwischenmahlzeit verteilt über den Tag knabbern, sie pulverisiert in Getränke auflösen oder aber als ausgepresst als Saft genießen.

Goji Beeren liefern genau die  wichtigen Vitalstoffe, die es in den oftmals ausgelaugten landwirtschaftlichen Böden in den einzelnen Regionen und in den Grundlebensmitteln kaum noch gibt.

Chia Samen auf dem Prüfstand – Superfoods Blogserie (02)

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Die Mayas sind für ihre Hochkultur bekannt und berühmt geworden. Daher ist es auch kein Wunder, dass auch sie schon den Chia Samen als Heilmittel, als Heilsamen und als Grundnahrungsmittel nutzten.

Chia Samen – auch Superfood genannt – beinhaltet fünfmal mehr Kalzium als in der Milch vorhanden ist, Eisen, Kalium sowie die gesunden Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren – sehr hilfreich beim Sex.

Jede Menge Nährstoffe also, die dem Körper Energie und Stärke (Mayasprache Chia) spenden.
Mittlerweile ist man auch in unseren Regionen auf den Chia Samen aufmerksam geworden, der auch heute noch für Ausdauer und Energie sorgt. Wie fast alle Samen, so speichert auch der Chia wie ein Schwamm im Körper einige Mengen an Flüssigkeiten, damit der Wasserhaushalt bei größeren Anstrengungen konstant gehalten werden kann.

Das Schöne daran ist, dass er durch das Aufquellen auch förderlich für die Verdauung ist und er das Verdauen von Kohlehydraten verlangsamt. Damit bleibt auch der Insulinspiegel konstant und gerät nicht aus dem Gleichgewicht. Aber die Energie daraus wird dem Körper über längere Zeit nur kleckerweise zur Verfügung gestellt und so kann eine Müdigkeit erst gar nicht entstehen.

Blutdrucksenker Chia Samen

Mit ihrem Gehalt an Nährstoffen stellen die Chia Samen so manch bewährtes Lebensmittel in den Schatten. Beispielsweise kann man mit der Einnahme von Chia Samen auch den Bluthochdruck senken. Und das geht so: Die im Samen beinhalteten natürlichen Blutverdünner in dem Superfood sorgen für flüssiges nicht klumpendes Blut, damit sich nichts an den inneren Wänden der Gefäße ablagern kann.

Chia Samen senken den (unbeliebten) Cholesterinspiegel, weil die die enthaltenen Omega-3-Fettsäuren das “schlechte“ Fett aus dem Körper verbannen. Genau die gleichen Fettsäuren können im Übrigen auch positiv die Zellmembranen verändern.
Die alten Mayas nutzen die schon die Heilkräfte der Chia Samen, alles nachzulesen auf Wikipedia. Denn ihre Stärke besteht darin, die Säuren und Giftstoffe im Körper zu binden, damit sie ausgeschieden werden können. Deshalb können sie auch bei bestehenden Krankheiten entgegenwirken und gegebenenfalls auch vorbeugen.

Verwendung

Chia Basis-Gel
Zutaten: 1/3 Tasse mit Chia Samen und zwei Tassen Wasser
Die Samen werden in zwei Tassen Wasser eingeweicht, dann gut verrührt und in den Kühlschrank gestellt. Nach rund zehn Minuten entsteht ein Gel, aber erst nach einer Einweichzeit von mehreren Stunden sind die wertvollen Nährstoffe leicht verwertbar.

Das Geld kann nun pur gegessen, mit anderen Gewürzen verfeinert und mit anderen Speisen oder Lebensmitteln kombiniert werden. Haltbarkeit im Kühlschrank: Drei Wochen.
Chia Gel-Müsli
Zutaten: Eine Tasse Chia Basis-Gel, zwei Bananen, mit einer Gabel zerdrückt, ein Teelöffen Lucuma-Pulver,1/4 Tasse Rosinen, ¼ Tasse Kürbiskerne
Einfach nur die Zutaten zusammen in eine Schüssel mischen und verzehren.
Fruchtiges Chia
Zutaten: drei kleine oder zwei große Äpfel, acht Datteln , vier Teelöffel Chia Samen, 1/4Tasse getrocknete Maulbeeren, Äpfel und Datteln in kleine Stücke schneiden, Chia Samen und Maulbeeren untermischen. Zehn Minuten ziehen lassen.

Superfoods – Start der Blogserie

Was sind eigentlich Superfoods und was verbirgt sich dahinter?

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Superfood ist ein trendiges, stylisches Modewort der Medien im Bereich Essen und Gesundheit. Eine genaue und vor allem fachliche Definition gibt es nicht. Superfood sind Lebensmittel mit positiven gesundheitlichen Wirkungen. Aber außer Acht lassen sollte man auf keinen Fall, dass abwechslungsreiche Mahlzeiten mit frischem Gemüse und Obst immer noch die bestmögliche Art ist, um sich nährstoffreich zu ernähren und um gesund zu bleiben.
Superfoods sind nicht industriell hergestellte, sondern natürliche Lebensmittel. Sie haben einen hohen Anteil an Vitaminen, Enzymen, Proteinen Aminosäuren, Mineralstoffen, Antioxidantien und Aminosäuren haben und gelten deshalb als besonders gesund. Zu den Superfoods gehören Acaj Beeren, Goji Beeren, Ingwer, Avocados, Granatäpfel, Chia Samen, Grünkohl, Matcha Tee und Cranberries.

Matcha Tee – Merkmale

… ist gemahlener Grüner Tee, der mit dem kompletten Teeblatt konsumiert wird, das in heißem Wasser aufgelöst wird. Die Herstellung ist aufwendig und deshalb sehr teuer.

Acai Beere – Merkmale

… ist eine kleine violette Beere und ist die Frucht des Maqui-Baums in Chile. Man kann die Beeren roh verzehren, aber schlecht lagern. Deshalb werden sie zu Saft gepresst oder zu Pulver verarbeitet.

Goji Beere – Merkmale

… soll eine der Früchte mit den meisten Nährstoffen sein. Getrocknete werden sie gerne als wahre Gesundheits- und Anti-Aging-Superfood angepriesen. Sie sollen Energie spenden, das Immunsystem stärken und gegen Bluthochdruck helfen.

Chia Samen – Merkmale

… enthalten wertvolle Omega-3-Fettsäuren. Der Samen soll sich positiv auf den Cholesterinspiegel auswirken. Man kann den kleinen Samen wässern, dann entsteht Chia Gel, der für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl sorgen und gegen Heißhunger vorbeugen soll.
Nährstoffe sind auch im „normalen“ Obst und Gemüse

Superfood ist in aller Munde und man kann immer wieder in den Medien über diese ultragesunden Nahrungsmittel (Superfood), vom Tee über Samen und bis hin zu Lachs und Kakao lesen. Diese Berichte lassen uns Glauben schenken, dass der Verzehr von Superfood uns den richtigen Gesundheitskick verleiht, den er zur Abwehr von Krankheiten braucht.

Sonstige Infos zu dem Thema

Natürlich ist allein die Vorstellung schön, dass es ein Superfood gibt, das alles, was der Körper so braucht, abdeckt. Es ist eher eine Vermutung und wenig realistisch, dass das Angebot sogenannter Superfoods unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit signifikant steigern – kann man auf dieser Seite nachlesen :

http://www.eufic.org/article/de/artid/The-science-behind-superfoods/

Aber auch andere Nahrungsmittel enthalten viele gesunde Nährstoffe – beispielsweise Äpfel, Zwiebel oder Karotten und auch Vollkornprodukte wie Nudeln, Brot und Reis sind reich an Ballaststoffen. Sie sind immer verfügbar, sind billig und daher kann jeder von dem Nährstoffgehalt der einzelnen Produkte profitieren.

Leider essen ein Großteil der Bevölkerung aber nicht genügend Obst und Gemüse trotz Empfehlung. Mit dem Verzehr könnte das Wohlbefinden erheblich gesteigert werden. Richtig ist auf jeden Fall, dass man sich vielfältiger und nicht nur mit einer Handvoll Superfood ernähren sollte, um eine ausgewogene Nährstoffaufnahme sicherzustellen. Dazu gehört auch eine abwechslungsreiche Vielfalt an Obst und Gemüse.